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Razzia wegen Pflegebetrugs auch in Oberhausen
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Razzia wegen Pflegebetrugs auch in Oberhausen

Rund 200 Ermittler haben in NRW und Hessen Objekte durchsucht. Es geht um den Verdacht auf schweren Betrug mit ambulanter Intensivpflege.

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Auch in Oberhausen gab es einen Einsatz. Insgesamt sollen die Beschuldigten Pflegeleistungen bei Krankenkassen abgerechnet haben, obwohl diese nicht oder nur teilweise erbracht wurden. Der mögliche Schaden liegt derzeit bei rund elf Millionen Euro. Die Behörden froren Vermögenswerte von 5,9 Millionen Euro ein. Dazu gehören Luxusautos, Bargeld, Gold, Schmuck und Uhren. Gegen eine Frau wurde Haftbefehl vollstreckt, ihr Ehemann sollte ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen laufen.

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