
© abr68/Fotolia.com
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Ein Einsatzwagen der Polizei (Symbolbild).
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Darüber hinaus war die Polizei auch in Litauen und Kroatien im Einsatz. Dabei ging es um eine Internet-Plattform für Sprengstoff und Bombenbau. Auf der freizugänglichen Internetseite seien Anleitungen zum Bau von Kriegswaffen und Bomben und zur Herstellung von Sprengstoff verfügbar gewesen. Rund 1000 Einsatzkräfte seien beteiligt gewesen, teilte die Polizei Göttingen mit. Sie arbeitet mit der Zentralstelle Internet- und Computerkriminalität der Staatsanwaltschaft Göttingen zusammen.
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