
© Gerd Wallhorn / FUNKE Foto Services (2018)
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In dieser Zeit wird das Werk gewartet und vom TÜV abgenommen. Der sogenannte Turnaround diene vor allem dazu, die Anlagen sicher zu halten. Auf der anderen Seite will der Betreiber aber auch in die Zukunft investieren und die Anlagen moderner machen. Dazu seien in den nächsten Wochen bis zu 1.000 Mitarbeiter externer Firmen vor Ort. Anwohner wurden bereits im Vorfeld über die Maßnahmen informiert. Sie müssen im Umfeld des Werks mit mehr Verkehr auf den Straßen rechnen. Die Arbeiten im Werk könnten auch zu Lärmbelästigung führen. Außerdem sei mit unangenehmen Gerüchen zu rechnen. Wenn die Anlagen ab- und angeschaltet werden, kann außerdem sichtbar Gas abgefackelt werden, heißt es in dem Infoschreiben, das in Holten verteilt worden ist.
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