Schulwechsel

Im Mülheimer Vergewaltigungsfall ist eine wichtige Entscheidung gefallen. Drei verdächtige Schüler werden Ihre Schule zum Ende der Sommerferien wechseln, so die Stadt. Es seien andere schulische Lösungen gefunden worden. Wo - dazu macht die Stadt keine Angaben.

 

© Dmitry Vereshchagin - Fotolia

Ausgenommen von der Entscheidung sind zwei weitere Verdächtige - denn ein Schüler ist nach Angaben der Bezirksregierung mit seinen Eltern nach Bulgarien gezogen und der 14-jährige Hauptverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Gruppe von zwei zwölf- und drei 14-Jährigen soll die Frau gemeinsam im Juli vergewaltigt haben. Dem Hauptverdächtigen wirft die Staatsanwaltschaft darüber hinaus vor, sich vorher schon einmal alleine an der die Frau vergangen zu haben. Das Verfahren gegen die beiden 12-jährigen wurde eingestellt, weil sie wegen ihres Alters schuldunfähig sind. Gegen die beiden anderen 14-jährigen wird weiter ermittelt.

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