
© Kerstin Bögeholz / Funke FotoServices
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Die bisher getrennten Abteilungen für Orthopädie, Unfallchirurgie und Bauchchirurgie arbeiten jetzt unter einem Dach, teilt das Klinikum mit. Das Land hatte dem Haus Behandlungen entzogen, obwohl es dafür zertifiziert war - zum Beispiel für künstliche Hüft- und Kniegelenke. Die Notfallversorgung bleibt komplett erhalten. Patienten, die bestimmte Operationen brauchen, die in Oberhausen nicht mehr gemacht werden dürfen, bekommen Hilfe bei der Terminvermittlung ins Schwester-Krankenhaus nach Warendorf. Das Klinikum will mit der neuen Struktur Abläufe vereinfachen und trotz der Einschränkungen weiter gut behandeln.
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