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Grund sind die endgültigen Daten der Finanzämter zur Grundsteuerreform, die jetzt vorliegen. Die Hebesätze von Anfang des Jahres waren zu niedrig kalkuliert, um die geplanten 47,2 Millionen Euro aus der Grundsteuer zu erreichen. Betroffen sind vor allem Wohngrundstücke (Grundsteuer B 1) und Nichtwohngrundstücke (Grundsteuer B 2). Die Stadt betont, dass es sich nicht um Mehreinnahmen handelt, sondern nur um eine notwendige Korrektur der Reform-Auswirkungen. Ohne die Anpassung würde Oberhausen deutlich weniger Grundsteuer einnehmen als bisher geplant. Die Änderungen standen bereits seit einigen Wochen im Raum, jetzt liegen die konkreten Zahlen vor. Der Rat wird die Änderungen voraussichtlich in der nächsten Woche beschließen.
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