
Hitze birgt für alle ein Gesundheitsrisiko, besonders aber für ältere Menschen, Babys, Menschen, die draußen arbeiten, und viele andere. Um sich auf die Gefahrenlage an Hitzetagen vorzubereiten, arbeiten die Städte an einer sogenannten Hitze-Aktions-Planung.
Das bedeutet, es werden konkrete Zuständigkeiten und Kommunikationswege festgehalten. Wenn dann beispielsweise der Deutsche Wetterdienst vor mehrtägiger Hitze warnt, wird das an Einrichtungen wie Pflegeheime und ambulante Dienste weitergeleitet. Die Einrichtungen kümmern sich dann darum, dass Aufenthaltsräume besser gekühlt werden, dass die Menschen genug trinken, und auch Hausbesuche oder telefonische Checks werden organisiert. Auch die Bevölkerung soll über Kanäle über die Gefahren und Schutzmaßnahmen informiert werden.