
Insgesamt betreibt die STOAG nun 35 batterieelektrische Busse – lautlos und ohne lokale Abgase. Die neuen Fahrzeuge bieten an jedem Sitzplatz einen USB-Ladeanschluss, haben breite Türbereiche und viel Platz für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen.
Noch in diesem Jahr sollen sieben weitere Gelenkbusse dazukommen – voraussichtlich im dritten Quartal 2026. Für 2028 plant die STOAG außerdem bis zu 31 weitere Elektrobusse – sofern der Bund die nötige Förderung bewilligt, heißt es von der STOAG.
Ob Solo- oder Gelenkbus: Alle Fahrzeuge werden in offenen europaweiten Ausschreibungen vergeben, bei denen neben dem Preis auch Umweltaspekte und Lebenszykluskosten zählen. Oberhausen setzt damit Schritt für Schritt auf eine emissionsfreie Busflotte – auch wenn eine vollständige Umstellung noch einige Jahre brauchen wird, heißt es.