
© Tamara Ramos/FUNKE Foto Services
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Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten
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Die Behörde wirft dem Oberbürgermeister vor, mit einem Dienstwagen der Stadt nach Italien gefahren zu sein, ohne das anzugeben. Aufgefallen war das laut WAZ, weil eine Mautmarke aus Italien mit der Forderung von 13 Euro an die Stadt Mülheim geschickt worden war. Außerdem hat der genutzte Dienstwagen deutliche Schäden, die bisher noch ungeklärt sind. Sie sollen sich auf eine Höhe von 10.000 Euro belaufen, berichtet die Zeitung. Laut Staatsanwaltschaft werden die Vorwürfe aktuell geprüft. Scholten war schon 2018 wegen des Verdachts der Untreue ins Visier der Strafverfolger geraten. Die Ermittlungen wurden im August letzten Jahres aber eingestellt, weil sich die Vorwürfe nicht bestätigt hatten.
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