
© Kerstin Kokoska/ FUNKE Foto Services
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Den größten Teil soll das Land NRW über Fördermittel übernehmen. Oberhausen müsste knapp eine Million Euro zahlen, auf die STOAG entfielen voraussichtlich rund 33 Millionen Euro. Darin enthalten ist ein Risiko-Puffer von 13,5 Millionen Euro. Die Strecke soll über die Essener Straße, das Stahlwerksgelände, Marina und Gasometer bis zum Centro führen. Nach dem Haupt- und Finanzausschuss am 21. September soll der Rat am 28. September entscheiden. Bei einem Beschluss könnte das Planfeststellungsverfahren 2027 starten. Jährlich werden für den Betrieb rund 2,7 Millionen Euro Kosten erwartet.
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