Überraschendes Ergebnis

In Oberhausen sind nur wenige dreckige Dieselautos unterwegs. Das geht aus einer Untersuchung des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen hervor. Demnach waren in Oberhausen Anfang des Jahres nur 15 Prozent aller angemeldeten Autos Diesel der Schadstoffklassen 1 bis 5.

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Die anderen Ruhrgebietsstädte wie zum Beispiel Mülheim oder Gelsenkirchen schneiden ähnlich gut ab. Laut Studie ist der Anteil dreckiger Diesel in anderen Städten deutlich höher - bundesweit liegt er im Schnitt bei knapp 22 Prozent - im Kreis Borken sogar bei 28 Prozent. Der Grund ist ganz einfach: Im Revier ist der Diesel-PKW weniger verbreitet als anderswo. Ältere Dieselautos stoßen besonders viel gesundheitsschädliches Stickstoffdioxid-aus. Um dieses Thema ist bundesweit eine große Diskussion entstanden.

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