
© Kerstin Bögeholz / Funke FotoServices
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Der Rat wird auf seiner nächsten Sitzung voraussichtlich das Okay geben. Die Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit ächzen unter den allgemein gestiegenen Kosten und den hohen Tarifabschlüssen. Sie hatten bereits im letzten Herbst Alarm geschlagen. Im Anschluss gab es intensive Gespräche mit der Stadt, wie hoch der zusätzliche Bedarf ist. Im Ergebnis stockt die Stadt die Fördermittel um 11 Prozent auf, um die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit aufrecht erhalten zu können. Dazu gehören Angebote wie Streetwork, Jugendtreffs oder Spielmobile.
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