
© Feuerwehr Oberhausen
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Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten in der betroffenen Wohnung unter Atemschutz eine geringe Konzentration von giftigem Kohlenmonoxid fest. Daraufhin wurde das gesamte Gebäude vorsorglich geräumt. Neun Personen mussten ihre Wohnungen verlassen.
Zusammen mit der EVO wurden alle Wohnungen, Kellerräume und angrenzenden Garagen kontrolliert und intensiv belüftet. Nach der Freimessung durch die EVO konnten die Anwohner das Gebäude wieder betreten. Die Einsatzstelle wurde nach etwa zwei Stunden an die EVO und die Eigentümerfirma übergeben, die nun die Ursache des Gasaustritts ermitteln. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen vor Ort. Verletzte gab es keine.
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