
Ausgewählt wurden folgende Orte in Oberhausen: Spielwaren Lausberg, Kunstfabrik Oberhausen, Gartendom, Kirche an der Kempkenstraße und Sterkrader Wald. Die Orte wurden mithilfe der sogenannten Gaussian-Splatting-Technologie als realistische 3D-Modelle rekonstruiert. Ergänzt werden diese digitalen Räume durch persönliche Erinnerungen und Erzählungen, wodurch ein digitales Archiv der Stadtgeschichte entstehen soll. Besucher können die digitalisierten Räume mit VR-Brillen betreten. Zusätzlich steht ein Online-Viewer auf der Projektwebsite zur Verfügung.
Begleitend zur Ausstellung gibt es einen Praxis-Workshop für Einsteiger, in dem gezeigt wird, wie man reale Orte selbst in 3D-Modelle umwandeln kann. Gefördert durch den städtischen Co-Creation-Fund, wird das Vorhaben vom Tech-Studio mxr storytelling und dem Verein Kunst im Turm e.V. (kitev) umgesetzt.