Vorsicht beim Spaziergang

In den Ruhrwiesen in Alstaden macht sich zurzeit der hochgiftige Riesenbärenklau breit. Er kann bei Berührung schwere Verbrennungen auslösen.

© Radio Oberhausen

Das Wasser- und Schifffahrtsamt will zeitnah viele dieser Pflanzen entfernen, allerdings nicht alle. Offiziell ist das Betreten der Ruhrwiesen nämlich verboten, wird aber teilweise geduldet, und zwar auf dem Trampelpfad entlang der Ruhr. Genau hier soll der Riesenbärenklau jetzt auch entfernt werden. In anderen Bereichen werden die bis zu drei Meter hohen Pflanzen aber stehen bleiben. Ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes sagte uns, dass sie gut sind, um die Uferbereiche der Ruhr zu schützen. Außerdem seien sie Nahrungsquelle für viele Insekten, wie Wildbienen.

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