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Wasserstoff fließt ins Ruhrgebiet
© Ralf Rottmann/ Funke Foto Services (Symbolfoto)
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Wasserstoff fließt ins Ruhrgebiet

Zum ersten Mal in Deutschland ist grüner Wasserstoff durch ein neues Leitungsnetz zu einem Industriebetrieb im Ruhrgebiet gebracht worden.

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Der Wasserstoff kommt aus Lingen und landet im Chemiepark Marl. Dort kann er direkt in der Industrie genutzt werden. Nach Angaben des Netzbetreibers Nowega ist der Wasserstoff rund 120 Kilometer durch Leitungen geflossen. Hergestellt wird er von RWE in einer Anlage in Lingen. Für das Ruhrgebiet ist das wichtig, damit Betriebe in Zukunft mehr auf Öl, Gas und Kohle verzichten können. Finanziert wird das Projekt unter anderem von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

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