
© Friedberg - Fotolia
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Damit entwickelt sich Oberhausen anders als die Nachbarstadt Mülheim. Hier werden die Insolvenzen von 68 im Jahr 2024 auf voraussichtlich 73 in diesem Jahr steigen. Zu den Großpleiten in Oberhausen zählt in diesem Jahr der Discounter Kodi. Am häufigsten sind Dienstleistungsunternehmen von Insolvenzen betroffen, gefolgt vom Handel und dem Baugewerbe. Die meisten betroffenen Betriebe sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern. Die Zahlen spiegeln die schwierige wirtschaftliche Lage in NRW wider, auch wenn sich Oberhausen gegen den landesweiten Trend bei den Firmenpleiten behaupten könnte.
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