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Lokalnachrichten

14.03.2019 16:30    

Was ist eigentlich mit dem Thema "Bus auf Bestellung" - diese Frage stellen sich die Oberhausener Grünen und erwarten Antworten in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses in zwei Wochen (26.

- Foto: Gerhard Seybert - fotolia

OB STOAG Bus mit Lars Hasenbein - Foto: Radio Oberhausen

Was ist eigentlich mit dem Thema "Bus auf Bestellung" - diese Frage stellen sich die Oberhausener Grünen und erwarten Antworten in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses in zwei Wochen (26.3.). Die Stoag soll erklären, wie der Stand der Planungen aussieht. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft soll vorstellen, welche Erfahrungen sie gesammelt hat. In Duisburg gibt es den Bus auf Bestellung nämlich schon seit Ende 2017 - und seit dem letzten Sommer wurde das Ganze ausgeweitet. In Duisburg laden sich Fahrgäste zuerst die App "mybus" auf ihr Handy und geben dort ihren Zielort ein. Dann bekommen sie die Fahrzeit angegeben und können die Tour buchen und bezahlen. Das Ticket kostet ohne Ermäßigung 3 Euro 20. Die Busse sind kleiner und sammeln an verschiedenen Standorten Fahrgäste ein. Vor allem abends und am Wochenende eine Alternative, wenn nur noch wenige Menschen unterwegs sind und sich große Gelenkbusse für die Verkehrsunternehmen eigentlich nicht mehr rechnen.

 



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