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Lokalnachrichten

15.03.2019 10:30    

Jetzt im Frühjahr soll an der B223 ein Unfallschwerpunkt entschärft werden.

Die Demo gegen die mögliche Sperrung der Abfahrt Grafenbusch - Foto: Radio Oberhausen

Die Demo gegen die mögliche Sperrung der Abfahrt Grafenbusch - Foto: Radio Oberhausen

Jetzt im Frühjahr soll an der B223 ein Unfallschwerpunkt entschärft werden. In Höhe der A42 wird dann in Richtung Norden eine der Geradeausspuren wegfallen. So sollen Autos künftig problemloser von der Autobahn in Richtung Sterkrade auffahren können. Außerdem wird in diesem Bereich der B223 künftig Tempo 40 gelten. Darauf haben sich Stadt und Bezirksregierung geeinigt. Diese Maßnahmen sollen es überflüssig machen, die Anschlusstelle Grafenbusch dauerhaft zu sperren. Das hatte die Bezirksregierung zunächst geplant, um dort die bisher hohe Zahl an Unfällen zu senken. Anwohner in Grafenbusch hatten gegen die Sperrung jedoch heftig protestiert. Sollte die Kompromiss-Lösung nicht zu weniger Unfällen führen, muss die Ausfahrt Grafenbusch möglicherweise doch noch gesperrt werden, heißt es.

 

 

 

 

 

 

 



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