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Lokalnachrichten

12.07.2019 15:00    

RUHRGEBIET - Dass wir Dinge wie "Aufräumen" gern aufschieben, liegt an den Genen, sagen Forscher der Ruhr-Uni Bochum.

- Foto: Radio Mülheim

- Foto: Radio Mülheim

RUHRGEBIET - Dass wir Dinge wie "Aufräumen" oder "Wäsche Waschen"  gern aufschieben, liegt an den Genen. Das gilt zumindest bei Frauen. Das haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum mit Kollegen der Technischen Universität Dresden rausgefunden. Sie haben knapp 300 Männer und Frauen auf ihre Gene hin untersucht und sie dann befragt, wie gut sie ihre Handlungen kontrollieren können. Dabei ist rausgekommen, dass sich Frauen leichter ablenken lassen als Männer. Schuld ist der höhere Dopaminspiegel in ihrem Gehirn. Der Botenstoff kann Ablenkung begünstigen, heißt es. Die Forscher wollen das jetzt noch genauer untersuchen.

 



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