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Lokalnachrichten

12.07.2019 16:30    

RUHRGEBIET - Die Stadt Mülheim kann nach einer Vergewaltigung keine der fünf bulgarischen Familien der Tatverdächtigen ausweisen.

- Foto: Picture-Factory - Fotolia

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RUHRGEBIET - Die Stadt Mülheim kann nach der Vergewaltigung einer jungen Frau keine der fünf bulgarischen Familien der Tatverdächtigen ausweisen. Mitarbeiter haben das überprüft. Drei Familien beziehen ein geringes Einkommen und der Vater einer vierten Familie hat einen gerade abgeschlossenen Arbeitsvertrag vorgelegt, sagt die Stadt. Das reicht aus, damit sie bleiben dürfen. Für die fünfte Familie ist die Stadt nicht zuständig, weil die Eltern des Schülers nicht in Mülheim leben. Eine Ausweisung wäre jetzt nur noch möglich, wenn die älteren Tatverdächtigen zu mindestens fünf Jahren Jugendhaft verurteilt würden, so die Stadt weiter. Drei 14- und zwei Zwölfjährige sollen letztes Wochenende eine junge Frau in Mülheim vergewaltigt haben.

 

 



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