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Lokalnachrichten

14.09.2018 13:30    

Die Schulsozialarbeit bleibt in Oberhausen ein Problem.

- Foto: Syda Productions - Fotolia

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Die Schulsozialarbeit bleibt in Oberhausen ein Problem. Das ist bei einem Treffen mit dem katholischen Jugendwerk "Die Kurbel", Schulen, Trägervereinen und dem Oberhausener SPD-Landtagsabgeordneten Zimkeit herausgekommen. Schulsprecher weisen darauf hin, dass es mehr soziale Probleme gibt und mehr Personal benötigt wird. Stattdessen könnten 8,5 Stellen wegen fehlender Bundesmittel wegfallen. Zimkeit will sich jetzt für die Beibehaltung der Stellen einsetzen. Kinder bräuchten qualifizierte Ansprechpartner. Zu viele Stellen seien aber befristet und damit für Bewerber unattraktiv, so die Träger. Zimkeit äußert auch hier Verständnis und will sich dafür einsetzen, dass speziell beim Land mehr Stellen für die Schulsozialarbeit geschaffen werden - möglichst unbefristet.    

 



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