Drohende Fahrverbote: Stadt verhandelt mit Umwelthilfe

Oberhausen will Dieselfahrverbote vermeiden. Darum setzt sich die Stadt morgen mit der Deutschen Umwelthilfe zusammen. Diese hatte das Land wegen der schlechten Luft auf der Mülheimer Straße in Oberhausen verklagt.

© Philip Nesbach/FUNKE Foto Services

Das Oberverwaltungsgericht Münster vermittelt zwischen den beiden Streitparteien. Es wird nach einer außergerichtlichen Lösung gesucht. Dafür muss Oberhausen morgen Maßnahmen vorstellen, mit denen die Stadt die überhöhten Stickoxid-Werte in den Griff bekommen will. Dieselfahrverbote würden bei uns rund 26.700 Autofahrer treffen. So viele hatten bei uns im letzten Jahr einen Diesel der Euronorm 1 bis 5 angemeldet.

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