Oberhausener Politik will Pfandsystem für "to go" Becher

Oberhausen soll mehr Plastikmüll vermeiden. Helfen soll dabei ein einheitliches Pfandsystem für "to go"-Becher. Die Stadtverwaltung soll Betriebe mit Kaffeeausschank, wie Bäckereien, Fastfood-Ketten und Tankstellen an einen Tisch holen und für so ein Pfandsystem werben.

© André Hirtz - Funke Foto Services

Einen entsprechenden Antrag der Grünen hat unser Stadtrat in der jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Vorbild sind Städte wie München, Berlin und Freiburg, wo es bereits flächendeckende Rückgabestellen für „to go“ -Becher gibt. Deutschlandweit werden jede Stunde rund 320.000 solcher Einwegbecher verbraucht. Oft werden diese nach kurzer Nutzung achtlos auf Bürgersteige oder in Grünanlagen geworfen.

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