Anlaufstelle für junge Straftäter bekommt neues Zuhause

Das Haus des Jugendrechts zieht bald in die alte Post am Oberhausener Hauptbahnhof ein. Stadt und Polizei haben in dieser Woche den Mietvertrag unterschrieben. Los gehen soll es am 1. September.

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Im Haus des Jugendrechts arbeiten Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft zusammen, um Jugendkriminalität zu bekämpfen. Das Angebot soll verhindern, dass jugendliche Täter erneut kriminell werden und sie zurück in ein straffreies Leben führen. In Oberhausen betrifft das rund 200 Jugendliche, sagt die Jugendgerichtshilfe der Stadt. Bis jetzt gibt es in NRW vier solcher Häuser: in Köln, Paderborn, Dortmund und Essen.

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