Stoag schickt "Revierflitzer" auf Bestellung

Ab Sonntag Abend bringen uns die neuen "Revierflitzer" der Stoag von A nach B. Die fünf Elektroautos sehen aus wie Londonder Taxis. Sie sollen das Bus- und Bahnangebot in Oberhausen ergänzen - vor allem abends und nachts, wenn auf den Linien nicht mehr so viel fährt. Das Besondere daran: Es handelt sich um ein On Demand-Angebot. Das heißt, wir können die Fahrzeuge per App dorthin bestellen, wo wir gerade sind.

© Radio Oberhausen

Dafür sind auf einem Stadtplan rund 3.500 Haltepunkte vorgegeben - zum Beispiel nicht weit von Bushaltestellen oder an großen Kreuzungen. Die Revierflitzer können auf ihren Strecken bis zu sechs Fahrgäste einsammeln. Im Moment sind es wegen Corona höchstens drei. Dabei werden Fahrten in die gleiche Richtung möglichst kombiniert. Das neue On Demand-Angebot gibt es erst mal nur im Oberhausener Norden zwischen Sterkrade und Neue Mitte. Wer die Revierflitzer nutzt, zahlt im Schnitt knapp sechs Euro für bis zu fünf Kilometer. Die nötige App heißt "Revierflitzer". Bis zum Start am Sonntag steht sie für Android und Apple zur Verfügung.

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