Oxea stellt Alkohol für Desinfektionsmittel zur Verfügung

Das Oberhausener Chemiewerk Oxea hilft in der Corona-Krise. Das Unternehmen stellt insgesamt 3.000 Liter Propanol zur Verfügung. Das ist ein Alkohol, mit dem man Desinfektionsmittel herstellen kann, heißt es von einem Sprecher.

© Oxea

Die 220-Liter-Fässer gehen nur an ausgewählte Apotheken, die auch mit so großen Fässern arbeiten können. Heute ging eine erste Lieferung an die Uniklinik Essen - außerdem an Großapotheken in Köln, Düren und Eschweiler. Weitere Lieferungen sind für nächste Woche geplant. Apotheken dürfen mittlerweile selbst Desinfektionsmittel herstellen, weil der Vorrat in Deutschland knapp wird.

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