Zahl der Blutspenden eingebrochen

Das Blutspendezentrum am Oberhausener Centro schlägt Alarm: Es gibt wegen der Corona-Krise aktuell zu wenig Blutkonserven. Die Zahl der Blutspenden ist um mehr als 20 Prozent eingebrochen, heißt es. Das gefährdet die Versorgung.

In ganz Deutschland werden jeden Tag 15.000 Blutspenden gebraucht, um Kranke und Verletzte zu versorgen. Damit es genug Vorräte gibt, ist es gerade jetzt - am Anfang der Corona-Pandemie - wichtig, Blut zu spenden, so das Blutspendezentrum weiter. Dabei muss sich niemand Sorgen machen. Das Infektionsrisiko geht bei einer Spende gegen null, weil die Hygienestandards so hoch sind. Blut spenden darf jeder gesunde Mensch über 18 Jahre. Wegen des Coronavirus sollten Spender aber die letzten vier Wochen keine Erkältung gehabt haben.


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